Kind und Wald
Kind und Wald

Kind und Wald: Das sind wir

Waldmama

Ich, 31 Jahre alt, geborener „Fischkopp“, den die Liebe in den dunklen Oberpfälzer Wald verschlagen hat. Anfangs fiel es mir schwer mich an das raue Klima und die Oberpfälzer Mentalität zu gewöhnen. Doch die wunderschöne Landschaft und das Leben mit und in der Natur haben meine Liebe zu „Klein Sibirien“, wie wir es nennen, geweckt. Doch wenn „da beimische“ (der Böhmische Ostwind) bläst, kuschle ich mich nach wie vor gerne mit meinen zwei Mädels und meinen Mann in eine warme Decke und schlürfe eine Tasse Heiße Schokolade.

Waldkinder: 

Das große Waldkind und das kleine Waldkind sind das Produkt der Wiedervereinigung von Ost und West. Das schlägt sich bei beiden nun auch in der Sprache nieder. Sie beherrschen das Hochdeutsch ebenso gut wie den Oberpfälzer Dialekt und geht gerne mal zu ihren „Uris oi“ (=Urgroßeltern nach unten), denn wir leben das gute alte Konzept eines Mehrgenerationen Hauses. Das kleine Waldkind ist die Zweite im Bunde und folgt der großen Schwester wo sie nur kann. Egal ob  durch Wälder, Wiesen oder Bächen.

Waldpapa

Mein Mann, 30 Jahre alt, der brav die Brötchen verdient und sich über jede Minute freut, die er für mich und unsere Kinder lockermachen kann. Den Spagat zwischen Job und Familie bekommt er ziemlich gut hin. 

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